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Neue CD 2009:
Bach: 3. Englische Suite g moll
Beethoven: 32 Variationen in c moll
Brahms: Paganini Variationen I+II
Berg: Sonate
http://www.oehmsclassics.de/
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Limitierte Auflage, unverkäufliche
Sonderausgabe Steinway & Sons,
Deutschland.
Andere Künstler auf dieser CD:
Yefim Bronfman, Arcadi Volodos,
Evgeny Kissin, Michael Pletnev,
Emanuel Ax, und Martha Argerich.
http://www.steinway.de
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Transkriptionen
Bach, Gluck, Schubert,
Wagner,
Caplet, (2006)
http://www.oehmsclassics.de
Jura Margulis beweist in dieser
abwechslungsreichen
Zusammenstellung
Gespür für die
hehre Erotik der Gluck-Melodie, er
weiß die
Bach-Chaconne zu
strukturieren, zu steigern und im
rechten Moment in
Sanftmut zu
beschwichtigen
Seit Horowitzens alter RCA-Aufnahme
der „Danse macabre“ von Saint-Saens
ist mir keine Einspielung dieses
wahrhaft bildhaften Klanggemäldes
begegnet, die wie hier – in Jura
Margulis’ eigens bearbeiteter Version!
– in Bewegung, in malerischer Präsenz
und im entscheidenden Moment auch
im Drang nach „finaler“ Gewissheit so
überzeugend über die rein
klavieristische „Bühne“ kommt.
Klassik
Heute
Das Verführerische,
Erlösung-Verheißende findet in
Margulis’
Stückeauswahl ebenso
Berücksichtigung wie das
Unausweichlich-Brutale,
das
Bedrohlich-Drängende und das
Grotesk-Verzerrte, Fratzenartige.
Bemerkenswerterweise sind die
Bearbeitungen wie bei einem
Klavierabend
angeordnet.
Margulis’ ausgefeilte, kompakte
Deutung der Bach/Busoni-Chaconne
kann
gar nicht genug gelobt werden.
Margulis besitzt alle technischen und
klanglichen Möglichkeiten, um den
großen Bogen über diesen
ausufernden
Variationssatz zu
spannen. Frappierend dabei ist, wie er
gestalterischen Weitblick mit dem
genussvollen Auskosten der ruhigen
Momente vereint. Margulis’ packender,
enervierender Zugriff ist
gezügelt,
zielgerichtet und zugleich von
bestechender Transparenz im
Polyphonen. Außer Pletnevs
atemberaubender, rauschhafter
Live-Aufnahme
aus der Carnegie Hall
(Deutsche Grammophon, 2001) fällt
mir – trotz
reichlich vorhandener
Auswahl - keine ähnlich überzeugende
Einspielung
ein.
Auch über die vier
Liszt-Transkriptionen von
Schubert-Liedern lässt
sich nur
Positives berichten. Im Fall des Liedes
‘Der Müller und der
Bach’ ist der
Vergleich mit Arcadi Volodos (Sony,
2002)
aufschlussreich. Beide
Interpretationen bewegen sich
unbestritten auf
höchstem
pianistischem Niveau. Doch im
Gegensatz zu Volodos’
entrückter,
weltferner Klanglichkeit orientiert sich
Margulis näher am
Schubertschen
Original und wirkt bodenständiger.
Klassik.com
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Rachmaninoff,
Prokofiev, Medtner,
Stravinsky (2003)
Die CD erhielt 2004 den Preis
der
deutschen Schallplattenkritik.
" ...Diese weiß Margulis vehement zu
durchleuchten, so dass diese Sonate
(Prokofievs Siebte) ein von Aufschreien
und Innehalten durchsetztes Werk wird,
das alle Tiefen der Seele ausleuchtet."
(PianoNews)
"Gleich die eröffnenden Corelli-Variationen von Rachmaninoff sind ihm musterhaft
subtil und transparent gelungen. Insgesamt ist dies
eine der sehr bemerkenswerten Klavieraufnahmen der
vergangenen Monate."
(FonoForum)
Titel
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Schumann,
Liszt, Debussy (2000)
³Kontrollierte Besessenheitã
(Fono Forum)
Laut Klassik
Jahrbuch „Die 1000
wichtigsten CDs von 2001“ eine von
nur 12 Referenzaufnahmen des Jahres
im Bereich Klavier.
Titel
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Live on the
Horowitz Steinway
(1999)
"Unbedingte Autorität" (Fono
Forum)
„Ich kann Ihnen nicht
vermitteln, was
für eine große Freude es ist für
mich
Ihr außerordentliches Klavierspiel auf
dem Horowitz 314 503 zu hören. Bei
dem Klang all dieser Werke, die Vladi-
mier
Horowitz selbst spielte, sehe ich
ihn noch immer an seinem geliebten
Steinway sitzen." (Franz Mohr, legen-
därer
Klavierstimmer von V. Horowitz)
Titel,
Bestellnr. AM 1379-2
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Maurice Ravel,
Serge Prokofiev
(1998)
"...mit dieser
Auslegung reiht sich Jura
Margulis in die Phalanx der ganz großen
Interpreten Ravels und Prokofievs
ein."
(Universitätsblätter)
Titel
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Schumann, Chopin,
Rachmaninov,
Liszt, Saint-Saéns, Moszkowsky
(1991)
"Margulis behält
bei aller Kraft und allem
nicht zu verkennenden Temperament
stets die Übersicht, durchleuchtet die
gebotenen Stücke mit einer
beeindruckenden Helle und Klarheit."
(Freiburger
Universitätsblätter)
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