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"Ein Virtuose und Gestalter.
Euphorische Zustimmung."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ, Deutschland
"Margulis, der sichere Techniker, wirkt hier geradezu unfehlbar. Doch
technische Bewältigung allein, so faszinierend sie sein mag, ist
ihm noch lange nicht genug. Das ganze Stück schwelgt in Farben und
Rhythmen ...
Sein Schubert ... ist streng und dramatisch aufgeladen.
Ein Klavierabend von Margulis ist eben ein Konzert von besonderer Qualität."
Drehpunkt Kultur, Salzburg, Österreich
"Dass er eine Ausnahmeerscheinung unter den Pianisten seiner Generation
ist, bewies der 40 Jahre alte Wahl-Amerikaner ... zeitlos stimmig und
wahrhaftig ... Diese (Brahms Intermezzi op. 117) verströmten in
Margulis' geschmeidigem Vortrag eine sehnsuchtsvolle Wärme, die
ihr innerstes Wesen zu treffen schien."
Starkenburger Echo, Deutschland
"Zu bestaunen ist hohe Klavierkunst der kniffligen, extrovertierten
Sorte. ... Margulis, dieser Feingeist mit Pranke, kann Klavier spielen."
Badische Zeitung, Deutschland
"Um ein Beispiel zu nennen: Es ist bekanntlich außerordentlich
schwierig für einen Sänger die vier Charaktere des
Erlkönig Textes zu differenzieren - um so mehr für einen
Solopianisten in der Liszt Transkription. Diese Herausforderung besser
zu meistern als in dieser Aufnahme ist schwer vorstellbar.
Höchstempfehlenswert."
Fanfare Magazine, USA
"Jura Margulis bot
... ein pianistisches Feuerwerk der Sonderklasse ... gelang das
Kunststück dem Instrument eine auf diese Weise nicht für
möglich gehaltene Farbpalette zu entlocken ... beeindruckte dabei
sowohl durch technische Perfektion als auch ausgefeilte Interpretation."
Maintal Tagesanzeiger, Deutschland
„ ... eine CD, die einen bislang noch viel
zu wenig beachteten Pianisten auf der Höhe seines Könnens
hören läßt. Famos.“
Piano News, Deutschland
„ ... dies vermochte der Interpret so feinsinnig, so ehrlich
anzustimmen, wie es auch Svjatoslav Richter nicht überzeugender
vollbracht hätte. Großer Beifall, ... phänomenale
Zugaben ...“
Badische Zeitung, Deutschland
"Der besinnliche Ansatz von Jura Margulis durchdringt sein Spiel mit
einer finsetren Farbpalette, mit der er jede Variation mit einem
eigenen, launischen Charakter formt."
International Piano, England
„Diesen jungen Pianisten zeichnet, neben einer phänomenalen
Technik und Kraft, eine bewundernswerte Souveränität in der
Gestaltung aus, eine Überlegenheit und Klarheit, die sein Spiel
stets als stimmig, durchdacht und von überlegtem Ernst getragen
erscheinen läßt.“
Universitätsblätter, Deutschland
„ ... zeigt den Pianisten auch hier als enorm klangkultivierten,
höchst intelligenten Musiker.“
Fono Forum, Deutschland
„ ... mit Bravour und in derartig sensibler wie rauschender Weise,
daß einem beim Zuhören der Atem stocken möchte.“
Piano News, Deutschland
„In einer überragenden Vorstellung spielte Argerich “Die Nacht auf
dem kahlen Berge” mit Jura Margulis (in seiner eigenen Transkription
für zwei Klaviere)“
Asahi Shimbun, Japan
„Es war sicherlich eines der bezauberndsten und einmaligsten Auftritte.“
Badische Zeitung, Deutschland (über ein Piano Duo mit Martha
Argerich)
„Jura Margulis' exzeptioneller Pianismus ... jung, mit stählernen
Fingern und höchster Musikalität.“
Los Angeles Times, USA
„Impulsiv und nachdenklich”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ, Deutschland
„Titanische Reserven reiner Technischer Gewalt und zugleich
mühelose Spontaneität.“
Washington Post, USA
„Margulis dominierte den Abend mit seiner tiefgründigen
Interpretation”
Le Nouveau Quotidien, Schweitz
„Sein Spiel gab mir eine höchst
fesselnde Einsicht in Alexander Skrjabins faszinierende und mystische
Welt.“
Das Orchester, Berlin, Deutschland
„Der perfekte Beethoven für das Publikum unserer Zeit ... seine
Strukturen sind klar und unaufdringlich, seine Technik ist präzise
und vollkommen ... und doch erhebt er Anspruch auf einen neu
entstehenden Romantizismus im Klavierspiel ... mitreißender
Lyrizismus ... Imagination, Originalität und guter Geschmack
durchdringen jede Phrase
...“
The Fort Worth Star-Telegram, USA
„Ein magischer Pianist”
Valli Pusteria, Italien
„Ein vielversprechendes Debüt”
Pravda, St. Petersburg, Russland (1987)
„Auf dem Weg zur Europäischen Elite”
Rheinische Post, Deutschland (1983)
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